SAtzung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Kreisverband Hildesheim e.V.

Gültig seit 28.02.2012


S A T Z U N G des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Kreisverband Hildesheim e.V.


§ 1 NAME UND SITZ


(1) Der am 20.02.2001 gegründete Kreisverband im Naturschutzbund Deutschland führt den  Namen:
Naturschutzbund Deutschland (NABU),  Kreisverband Hildesheim e.V .

(2) Der Verein vertritt den NABU im gesamten Landkreis Hildesheim.

(3) Der Verein hat seinen Sitz in Hildesheim.

(4) Der Verein ist eine Untergliederung des Landes- und Bundesverbandes des Naturschutzbund Deutschland (NABU), im Sinne der jeweils gültigen Satzungen des  Landesverbandes Niedersachsen e.V., mit Sitz in Hannover und des Bundesverbandes, mit Sitz in Bonn.

(5) Der Verein übernimmt den Namen und das Emblem des Bundesverbandes.
(6) Die Satzung bedarf der Zustimmung des Landesverbandes; das gleiche gilt für Änderungen der Satzung und der Vereinsstruktur.
(7) Der Verein ist an Beschlüsse und Weisungen des Landes- und Bundesverbandes gebunden.


§ 2 ZWECK UND AUFGABEN


(1) Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch
a)  das Erhalten, Schaffen und Verbessern von Lebensgrundlagen für eine artenreiche 
Tier- und Pflanzenwelt,
b) die Durchführung von Artenschutzmaßnahmen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten,
c)  das öffentliche Vertreten und Verbreiten der Ziele des Natur- und
Umweltschutzgedankens,
d)  die Förderung des Natur- und Umweltschutzgedankens im gesamten Bildungsbereich,
insbesondere bei der Jugendbildung,
e)   die Förderung des Tierschutzes, 
f)   die Unterstützung von Forschungsvorhaben im Natur- und Umweltschutz,
g)   die Verbreitung des Natur- und Umweltschutzgedankens,
h)  die Mitwirkung bei örtlichen Planungen, die Einfluss auf Natur, Landschaft und  Umwelt haben,
i) den Denkmalschutz.

(2) Der Verein pflegt die Zusammenarbeit mit dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim 
und der Paul-Feindt-Stiftung Hildesheim sowie zu örtlichen Organisationen und  Einrichtungen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen.

(3) Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell tätig.


§ 3 GEMEINNÜTZIGKEIT


(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenverordnung. Der Verein ist selbstlos
tätig. Er verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Die für den Zweck erforderlichen Mittel werden durch Zuwendungen aus Beiträgen der 
Mitglieder sowie durch sonstige Zuwendungen aufgebracht. Mittel des Vereins dürfen nur 
für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine 
Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3) Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4 VERWIRKLICHUNG UND SATZUNGSZIELE


(1) Die Satzungsziele können, in Abhängigkeit von den Erfordernissen, durch die in den §§ 2- 
4 beschriebenen Tätigkeiten und Aktivitäten des Vereins verwirklicht werden.
(2) Die Förderung des Natur- und Umweltschutzes sowie der Landschaftspflege erfolgt 
durch:
a)  Mitwirkung. an Stellungnahmen zu Eingriffen in Natur und Landschaft, die der 
Landesverband Niedersachsen in Verfahren nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz 
(BNatSchG) abgibt,
b)  Betreuung und Pflege geschützter Bestandteile der Natur und Landschaft, die 
Vereinen bei sachgerechter Erfüllung der Aufgaben nach § 61 des Niedersächsischen 
Naturschutzgesetzes (NNatG) übertragen werden kann,
c)  Pacht von schutzwürdigen Naturräumen,
 d)  Informations- und Bildungsarbeit in Form von Merkblättern oder Broschüren sowie  von Veranstaltungen, Fachvorträgen und Exkursionen,  
e)  fachspezifische Beratung von Behörden, Parteien und Politikern sowie von Schulen 
und Einzelpersonen,
f) Entwicklung und Durchführung von Natur- und Umweltschutzprojekten,
g) Arbeitseinsätze.
(3) Die Förderung des Schutzes von Tier- und Pflanzenarten geht von synökologischen 
Erkenntnissen aus und erfolgt mit dem Ziel der nachhaltigen Sicherung adäquater 
Lebensräume durch:
a)  Betreuung, Pflege und Pacht von Biotopen, die den spezifischen Ansprüchen der Tier- 
und Pflanzenarten genügen,
b)  Maßnahmen, die die Fortpflanzung und Existenz einheimischer Tierarten unter 
natürlichen Bedingungen sichern, insbesondere durch das Anbringen von Brut- und 
Nisthilfen für Vögel,
c) Mitwirkung an Erfassungs- und Schutzprogrammen für Tier- und Pflanzenarten,
d) Bildungs- und Jugendarbeit,
e) das Eintreten für den Tierschutz,
f) Erarbeitung von Stellungnahmen und Pressemitteilungen,
g) Arbeitseinsätze.
(4) Die Verbreitung des Natur- und Umweltschutzgedankens unter der Jugend erfolgt durch
a)  vereinsbezogene Bildungsarbeit in Form von Vorträgen, Veranstaltungen und 
Exkursionen sowie durch Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Schulen,
b) Arbeitseinsätze im Natur- und Landschaftsschutz.


§ 5 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT


(1) Mitglied kann werden, wer die Arbeit des Vereins aktiv oder ideell unterstützt. In diesem 
Sinne können die Mitgliedschaft erwerben
a)   Einzelpersonen,
b)  Verbände, Organisationen und gesellschaftliche Personenzusammenschlüsse, soweit 
sie die Ziele des Vereins fördern,
c)   Firmen und sonstige juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. (2) Die ordentliche Mitgliedschaft können alle Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr 
erwerben, deren Geschäftsfähigkeit nicht eingeschränkt ist.
(3) Die Mitgliedschaft für Jugendliche kann durch Antrag des/der gesetzlichen Vertreters/in 
von Geburt an erworben werden. Für Jugendliche wird bis zum 18. Lebensjahr ein 
Jugendbeitrag erhoben. Die Jugendmitgliedschaft kann bis zum vollendeten 25. 
Lebensjahr weitergeführt werden, wenn das Mitglied nachweist, dass es Schüler/in, 
Student/in, Wehr- oder Ersatzdienstleistender ist.
(4) Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Antragstellung an den Vorstand erworben. Bei 
Minderjährigen hat der/die gesetzliche Vertreter/in den Aufnahmeantrag mit zu 
unterschreiben. Ein/e Bewerber/in gilt als aufgenommen, wenn er/sie den 
Mitgliedsausweis erhalten hat.
(5) Aufgenommenen Mitgliedern ist eine Abschrift der gültigen Satzung auszuhändigen. Die 
Mitgliedschaft im Verein begründet gleichzeitig die Mitgliedschaft im \ Landes- und 
Bundesverband des Naturschutzbundes Deutschland e.V .


§ 6 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT


(1) Die Mitgliedschaft im Verein endet bei
a) natürlichen Personen durch Austritt; Ausschluss oder Tod
b) Firmen, Körperschaften oder Personenzusammenschlüssen durch Auflösung.
(2) Der Austritt ist dem Vorstand des Kreisverbandes, dem Landesverband oder dem 
Bundesverband schriftlich zu erklären. Er ist nur zum Schluss des Kalenderjahres unter 
Einhaltung einer Kündigungsfrist von mindestens 3 Monaten zulässig.
(3) Ein Mitglied, das sich vereinsschädigend verhält oder gegen die Ziele des 
Naturschutzbundes verstößt, kann vom Vorstand des Kreisverbandes ausgeschlossen 
werden. Dem/Der Betroffenen ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Der 
Ausschluss ist ihm/ihr unter Angabe von Gründen schriftlich bekanntzugeben. Gegen den 
Beschluss kann der/die Betroffene innerhalb eines Monats nach Empfang des Beschlusses 
Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde entscheidet der Vorstand des .
Landesverbandes endgültig. Der Ausschluss beendigt die Mitgliedschaft -sowie die 
Ausübung von Funktionen im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. und seinen
Untergliederungen. 


§ 7 BEITRÄGE UND FINANZMITTEL


(1) Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Beitrages wird von der 
Vertreterversammlung des Bundesverbandes bestimmt. Der Beitragsanteil für 
Untergliederungen des Landesverbandes wird auf der Vertreterversammlung des 
Landesverbandes festgelegt.
(2) Der Einzug der Beiträge erfolgt durch die zentrale Mitgliederverwaltung des 
Bundesverbandes.  
(3) Der Beitrag ist zum 1. Januar eines jeden Kalenderjahres fällig. Die Mitgliedschaftsrechte
des laufenden Kalenderjahres ruhen, wenn das Mitglied seine Beitragsschuld nicht
innerhalb einer Frist von einem Monat nach Fälligkeit entrichtet hat.


§ 8 ORGANE DES VEREINS


Organe des Vereins sind:
1.  der Vorstand
2.  die Mitgliederversammlung


§ 9 DER VORSTAND


(1) Der Vorstand des Vereins besteht aus:
1.  dem/der 1. Vorsitzenden
2.  dem/der 2. Vorsitzenden
3.  dem/der Schriftführer/in
4.  dem/der Kassenwart/in.
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den/die 1. Vorsitzende/n oder 
den/die 2 Vorsitzende/n vertreten. Beide sind einzelvertretungsberechtigt. Bei 
Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von über DM 1.000,- DM (netto ohne 
Umsatzsteuer) ist eine gemeinsame Vertretung erforderlich. Durch Beschluss der 
Mitgliederversammlung kann die Vertretungsbefugnis eingeschränkt oder erweitert 
werden. Die Geschäftsführung erstreckt sich nur auf Handlungen, die der gewöhnliche 
Geschäftsverkehr mit sich bringt.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren, vom Tage 
der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. 
Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen, soweit die Mitgliederversammlung nicht 
anders entscheidet. Wählbar sind nur volljährige Vereinsmitglieder. Die Wiederwahl von 
Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer 
Person ist unzulässig.
(4) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht kraft 
Gesetzes oder aufgrund der Satzung anderen Organen des Vereins zugewiesen sind. Ihm
obliegt insbesondere die 
a)  Vorbereitung und Einberufung von Mitgliederversammlungen, einschließlich der 
Aufstellung einer Tagesordnung,
 b)   Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
c) laufende Geschäftsführung des Vereins und die Verwaltung des Vereinsvermögens,
d) Vertretung des Vereins, soweit dies gesetzlich zulässig ist,
e) verantwortliche Abgabe oder Abfassung von Presseinformationen und -mitteilungen. (5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen. Der Vorstand 
ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder, darunter der/die 1. oder 2. 
Vorsitzende anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der 
abgegebenen Stimmen.
(6) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das 
Recht, eine Ersatzperson bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen, die das 
Stimmrecht des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes übernimmt.


§ 10 DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG


(1) Die Mitgliederversammlung ist die Versammlung der Mitglieder des Vereins im Sinne 
von § 5.
(2) Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für die
a)  Wahl und Abberufung des Vorstandes,
b)  Wahl und Abberufung von 2 Kassenprüfern auf die Dauer von 2 Jahren (die 
Kassenprüfer sind alternierend zu wählen, so dass jedes - Jahr - bei zulässiger 
Wiederwahl ein Kassenprüfer oder eine Kassenprüferin das Amt neu antritt.),
c)  Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes,
d)  Entgegennahme des Kassenprüfungsberichtes,
e)  Entlastung des Vorstandes,
f)  Wahl der Delegierten für die Vertreterversammlung des Landesverbandes,
g)  Ernennung von Ehrenmitgliedern,
h)  Änderung der Vereinssatzung,
i)  Auflösung des Vereins.


§ 11 EINBERUFUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG


(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner 
Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, jährlich einmal innerhalb der ersten 3 Monate nach
Ablauf des Geschäftsjahres einzuberufen.   .
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden aufgrund eines Beschlusses des 
Vorstandes statt oder wenn mindestens 1/4 der Mitglieder dieses schriftlich beantragen.
(3) Die Einladung zu den ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen hat 
schriftlich mit einer Frist von 2 Wochen unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.
(4) Anträge zur Tagesordnung können von den Mitgliedern bis spätestens 8 Tage vor der 
Mitgliederversammlung beim 1. Vorsitzenden schriftlich eingebracht werden. 

§ 12 BESCHLUSSFASSUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG


(1) Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Jedes Mitglied hat bei
Beschlussfassung eine Stimme. Minderjährige Mitglieder werden durch ihre gesetzlichen 
Vertreter repräsentiert.
(2) Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen. Dem Verlangen nach geheimer Abstimmung 
ist stattzugeben, wenn das mindestens ¼ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder 
fordern.
(3) Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste 
zulassen. Vorstandsmitglieder des Landes- und Bundesverbandes haben Gastrecht.
(4) Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist, unabhängig von der Zahl der 
anwesenden Mitglieder, beschlussfähig.
(5) Bei Wahlen und Abstimmungen ist jeweils die einfache Mehrheit der abgegebenen 
Stimmen maßgebend. Satzungsänderungen bedürfen jedoch der 2/3-Mehrheit der 
abgegebenen Stimmen.
(6) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom jeweiligen 
Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende 
Angaben enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters 
und des Protokollführers, die Personen sowie die Zahl der erschienenen und 
stimmberechtigten Mitglieder, die Tagesordnung, die Art der Abstimmung bzw. 
Entscheidungen über anstehende Sach- und Personalfragen. Bei Satzungsänderungen ist 
der genaue Wortlaut wiederzugeben.


§ 13 GESCHÄFTSJAHR UND RECHNUNGSLEGUNG


(1) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
(2) Der Jahresabschluss mit Erläuterung ist in Form einer Einnahmen/Ausgaben-Rechnung zu 
erstellen, soweit dieses gesetzlich zulässig ist. Die Rechnungslegung ist am Ende des 
Vereinsjahres von 2 Kassenprüfern zu prüfen. Das Prüfungsergebnis ist der 
Mitgliederversammlung vorzutragen.


§ 14 SATZUNGSÄNDERUNG


Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder.


§ 15 AUFLÖSUNG


(1) Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen 
werden. Hierzu bedarf es der 3/4 Stimmenmehrheit aller Vereinsmitglieder. Wird diese 
Mehrheit nicht erreicht, so kann die Mitgliederversammlung den Vorstand mit einfacher 
Mehrheit beauftragen, eine briefliche Abstimmung durchzuführen. Für die Rücksendung  der Abstimmungsunterlagen hat der Vorstand eine angemessene Frist zu setzen.
 Abstimmungsunterlagen, die nicht zurückgesandt werden, sind als Zustimmung zu 
werten.
Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die 1. Vorsitzende 
und der/die 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten 
Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vermögens 
dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
(3) Das Vermögen des NABU Kreisverbandes Hildesheim fließt bei seiner Auflösung dem 
NABU Landesverband Niedersachsen e.V. zu.


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