Liebe Besucher,
Herzlich willkommen auf der Homepage des NABU Kreisverbandes Hildesheim e. V.!
Wir möchten auf diese Website nicht nur über unsere Aktivitäten und Angebote informieren, sondern Sie auch mit unserer Begeisterung für die Natur und ihren Schutz anstecken.
Vielleicht verspüren Sie danach sogar Lust, selbst aktiv zu werden oder unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Gerne würden wir Sie auch als neues Mitglied in unserem Verein begrüßen. Wenn Sie Fragen haben und Kontakt mit uns aufnehmen wollen, gehen Sie auf "Kontakt" und schreiben Sie uns eine E-Mail! Oder besuchen Sie uns doch einfach direkt in unserem Hildesheimer Treff Büro in der Braunschweiger Str. 23.
Treff Öffnungszeiten:
Montags und freitags von 16 - 18 Uhr und
samstags von 10 - 13 Uhr
sind wir persönlich für Sie da.
(An Feiertagen nicht geöffnet)
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Rückmeldung!
Der NABU-Vorstand, im Mai 2023
Es dauert nicht mehr lange und die jungen Wanderfalken fliegen aus. Wir wollen das von unten, vom Huckup aus, beobachten, und zwar am 28. Mai von 15 Uhr bis 18 Uhr. Dazu laden wir Sie gerne ein!
Genauere Informationen dazu finden Sie in der PDF-Datei:
Natürlich können Sie die Wanderfalken-Familie weiterhin über unsere Nistkasten-Webcam beobchten:

Welche Vogelarten werden bei der „Stunde der Gartenvögel“ 2026 häufiger gezählt, welche lassen sich seltener blicken? Zwischenstände, Prognosen und Einordnung unserer Expert*innen erhalten Sie in unserem Ticker zur großen NABU-Zählaktion:
Fehlende Regelungen sorgen dafür, dass das tödliche Risiko für Igel Jahr für Jahr bestehen bleibt
NABU ruft gemeinsam mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover zur Teilnahme an Meldeaktion auf

Nimmt der NABU Hildesheim verletzte Tiere auf? Leider nein - denn verletzte Tiere gehören in fachlich kompetente Hände und benötigen kontinuierliche Pflege, damit sie nicht unnötig leiden. Unser NABU Büro ist nur an einigen Tagen geöffnet und kann dies nicht gewährleisten. Wir vermitteln aber!
Neue Aktion im Sommerferienprogramm 2026:

Veranstaltungshinweise:
Alle Termine für das erste Halbjahr 2025 finden Sie auf dieser Homepage weiter unten unter Veranstaltungen Aktuell und unter Termine &
Programme.
Alternative zu abgesagten Präsenzveranstaltungen:
Alternativ bieten wir für einige Veranstaltungen online Termine an. Informationen zu technischen Anforderungen und einen Link zur Einwahl erhalten Sie per E-Mail nach Ihrer Anmeldung.
Mittwoch, 10. Juni, 19 Uhr Diese Veranstaltung fällt dieses mal aus!
Stammtisch: Gesprächsrunde im NABU-Treff für alle
******
Wenn es Abend wird an der Alten Wassermühle, veranstalten die Frösche der Teiche ihr
Froschkonzert. Die Männchen quaken, keckern, brummen, trillern oder glucksen um die
Gunst der Weibchen. Wir laden zum Konzert mit Platz in der ersten Reihe ein. Bitte an festes Schuhwerk und evtl. eine Taschenlampe denken. Es gibt ein Amphibienquiz und im Anschluss Stockbrot. Anmeldung erforderlich bei Thomas Engel, [email protected].


Der neue Jahresvogel übernimmt ab Januar 2026 das Amt vom aktuellen Jahresvogel, dem Hausrotschwanz. Das Rebhuhn sammelte 44,5 Prozent der Stimmen ein.

Unser Video-Tipp zur Vogelbestimmung:
Vögel füttern, aber richtig!
Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreund*innen beliebt und ermöglicht es, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Nur was man kennt, kann man schützen. Wo sonst kann man vom Spatz bis zum Buntspecht so etwas hautnah erleben? Grundsätzlich ist eine Vogelfütterung das ganze Jahr über möglich, aber vor allem im Winter empfehlenswert. Am besten verwenden Sie Futtersilos, da hier das Futter nicht verdirbt, sich keine Nahrungsreste sammeln und keine Verunreinigung durch Vogelkot entsteht wodurch Krankheitserreger übertragen werden können. Futterspender müssen so gebaut und angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt wird, da es sonst verdirbt oder vereist. Geeignete Futtersilos sind „wartungsfrei“. Hier können Sie Futter für einen längeren Zeitraum anbieten. Sie müssen normalerweise nur vor und nach der Wintersaison gereinigt werden.
Sollten Sie dennoch herkömmliche Futterhäuschen verwenden, dann bitte regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und täglich nur wenig Futter nachlegen. Platzieren Sie Futterspender an einer übersichtlichen Stelle, sodass sich keine Katzen anschleichen und Sie gleichzeitig gut beobachten können. Bäume oder Büsche in der Nähe zur Deckung sind schön, ein Balkon ist auch gut. Hierbei darauf achten, dass sich in der Nähe befindliche Glasscheiben für die Vögel nicht zu tödlichen Fallen werden. Vermeiden Sie Durchsichten oder Spiegelungen in Ihren Fenstern. Bekleben Sie gefährliche Scheiben von außen am besten mit Streifenmustern. Alternativ können Futterstellen auch direkt an Fensterscheiben angebracht werden, da eventuelle Kollisionen bei den kurzen Anflugwegen weniger gefährlich sind.
Welches Futter eignet sich am besten? Als Basisfutter, das im Zweifel von fast allen Arten gefressen wird, eignen sich Sonnenblumenkerne. Bei ungeschälten Kernen fällt zwar mehr Abfall an, dafür verweilen die Vögel aber länger an Ihrer Futterstelle. Freiland-Futtermischungen enthalten zusätzlich andere Samen unterschiedlicher Größe, die von unterschiedlichen Arten bevorzugt werden. Für Weichfutterfresser wie Amseln, Wacholderdrossel, Rotkehlchen oder Heckenbraunelle kann man zusätzlich Rosinen, Obst, Haferflocken und Kleie anbieten. Fertige Energieblocks und Meisen Knödel als Fettfutter gibt es sogar schon mit Insekteneinlage! Wichtig: keine Küchenreste oder Brot anbieten. Wollen Sie noch mehr für unsere gefiederten Freunde tun? Dann ist der naturnahe Garten die beste Hilfe! Nicht kalte Winter sind die größte Bedrohung für Gartenvögel, sondern mangelnde Insektennahrung oder fehlende Brutplätze im Frühjahr. Aber das ist ein eigenes Thema! Übrigens: die richtigen Futtersilos und auch artgerechtes Vogelfutter sind in unserem Hildesheimer NABU Büro in der Dingworthstraße 38 erhältlich.
NABU Dieter Goy