Arbeitsgruppe Eulen

Schleiereule, Foto: LubosHouska, Lizenz: CC0 Creative Commons
Schleiereule, Foto: LubosHouska, Lizenz: CC0 Creative Commons

Ihre Ansprechpartnerin:

Angelika Krueger

angelika.kru@arcor.de

Tel. 0160 6921435


Unsere Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt, immer, wie gewohnt, um 19.00 Uhr im NABU-Büro in der Dingworthstraße 38 in Hildesheim. Das sind im zweiten Halbjahr die Montage am 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober, 11. November (Vortrag) und am 9. Dezember.

Gäste sind herzlich willkommen! 


Die AG  Eulenschutz hat sich folgende Aufgaben gestellt:

  • In einem gemeinsamen Projekt mit dem Ornithologischen Verein Hildesheim (OVH) wollen wir uns um den Schutz und Erhalt der Schleiereulen in unserer Region kümmern. Dabei geht es um die Erfassung von Schleiereulenvorkommen und die Installation von Brutkästen in Scheunen, Kirchen und anderen geeigneten Gebäuden.
  • Wo und in welchen Gebäuden der Einbau eines Schleiereulenkastens sinnvoll ist, kann aus der PDF-Datei (siehe unten) „Standort und Einbau von SE-Kästen“ entnommen werden.
  • Die Beobachtung , Registrierung und Erfassung der Eulen, die in unserem Landkreis und in der Stadt Hildesheim vorkommen.
  • Die Information der Bevölkerung über die bei uns heimischen Eulenarten und die Sensibilisierung für den Eulenschutz
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14 10 2018 Aufgaben der Eulen AG.pdf
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Stand und Einbau von Schleiereulenkästen
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Gerne können Sie uns mithelfen bei dem Einbau, der Instandsetzung oder der Kontrolle der Schleiereulennistkästen. Jede Hilfe ist sehr willkommen!


NABU-OVH Aktion Schleiereulen Schutz

Wir brauchen IHRE Hilfe:

 

Um den Bestand der Schleiereulen in unserem Landkreis zu sichern, bittet die AG Eulenschutz um Mithilfe: Sichtbeobachtungen von Schleiereulen, innerhalb und außerhalb von Ortschaften, sind für uns interessant. Auch Meldungen von Totfunden an Straßen sind wichtige Indizien. Schleiereulen erkennt man an ihrer sehr hellen Unterseite und ihrem herzförmigen Gesicht mit den dunklen Augen. Sie haben relativ lange Beine und zeichnen sich durch ihre schrillen oder zischenden Rufe aus. Ihr Flug ist langsam und elegant.

Vielleicht wurde bei Ihnen ein Nistkasten für Eulen eingebaut, der von Eulen oder anderen Vögeln benutzt wird. Auch diese Informationen sind für uns sehr hilfreich. Bitte schreiben Sie uns an schleiereule@ovh-online.de (Geben Sie bitte Ihren Namen, E-Mail oder Telefonnummer, Adresse, genaue Fundstelle und das Datum an.) oder rufen Sie uns an unter 0160 6921435 (Angelika Krueger). Die Meldungen werden in einer Datenbank, auch für zukünftige Auswertungen, gespeichert.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitteilungen!


NACHRICHTEN


August 2019

Ein Jahr AG Eulenschutz

Junge Schleiereulen
Foto: Andreas Schüring

 Am 1. August 2019 feiert die AG Eulenschutz des NABU Hildesheim einjähriges Bestehen.

Zeit für eine Bilanz: Was wurde in diesem Jahr erreicht?

Im Rahmen des Projektes Schleiereulenschutz betreuen wir im Kontakt mit Landwirten, Pfarrämtern, aber auch Privatpersonen aktuell 59 Schleiereulenkästen, von denen 7 in Kirchen und 52 in Scheunen, Ställen und Einfamilienhäusern eingebaut wurden. Neun der Kästen hat unser „Bauteam“ bisher selbst installiert. Weitere Nistkästen sind in Planung. Außerdem wurden einige ältere Kästen gereinigt und wieder in Stand gesetzt. Unsere bisherigen Kontrollen der Eulenkästen ergaben, dass in 20 Kästen Schleiereulen, in 11 Kästen Turmfalken und in 3 Kästen Dohlen gebrütet haben bzw. noch brüten. Weitere 9 Kästen waren von Schleiereulen bewohnt, dort wurde nicht gebrütet. Da es in diesem Jahr im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren relativ viele Mäuse gibt, haben einige Eulen auch bereits mit einer Zweitbrut begonnen. In zwei Fällen konnten wir 9 (!) Eier zählen. Insgesamt sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.

Geplant war, das Schleiereulenschutz-Projekt gemeinsam mit dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim durchzuführen. Leider haben wir aber bisher vom OVH nur wenig Unterstützung erhalten. 

 

Weiterhin ist die Beteiligung an Maßnahmen zum Schutz des Steinkauzes in Niedersachsen geplant. Da die Lebensräume der Steinkäuze mehr und mehr verloren gehen, ist diese Eulenart in Niedersachsen inzwischen vom Aussterben bedroht. Deshalb haben wir damit begonnen, Niströhren für den Steinkauz in der Hildesheimer Region an geeigneten Stellen zu platzieren.

Außerdem planen wir, den Sperlingskäuzen, die zu den waldbewohnenden Eulen gehören, mit Nistkästen zu helfen. Aufgrund des Borkenkäferbefalls gehen immer mehr Bäume mit Höhlen, in denen diese kleinen Käuze brüten, verloren.

 Aber auch die anderen, bei uns vorkommenden Eulenarten, den Waldkauz, den Uhu und die Waldohreulen haben wir im Blick.


Juni 2019

Zu Besuch bei den Steinkäuzen

 Im Raum Minden gibt es sie noch, diese kleine hübsche Eulenart. Steinkäuze sind amselgroß und typische Bewohner von Streuobstwiesen. Allerdings muss das Gras auf diesen Wiesen kurz gehalten werden, am besten

durch Weidetierhaltung. Für den Kauz ist das überlebenswichtig, da er nur dann kleine Mäuse, Käfer und Großinsekten jagen kann. Auch Regenwürmer und kleine Vögel stehen auf seinem Speiseplan.

Gerhard Neuhaus, der seit über 30 Jahren Schleiereulen und auch Steinkäuze in der Region Minden beringt, hatte mich eingeladen, ihn bei der Kontrolle der Eulenkästen zu begleiten. Die erste Station war ein Biobauernhof. Mitten auf einer Kuhweide, denn in einem alten Obstbaum befand sich die Niströhre, in der vier

Jungkäuze saßen. Während der Beringung wurde mir erklärt, wie wichtig die „Kuh-fladen“ für die Käuze sind, da sie dort Käfer und Würmer finden. In einer zweiten Steinkauzröhre auf einem Pferdehof waren fünf deutlich jüngere Käuze, die ebenfalls mit Ringen versehen wurden. Alle kleinen Käuze machten einen

wohlgenährten Eindruck, ihre Bäuchlein zeigten sich wohl gerundet. Auch lagen in beiden Niströhren Mäuse als Vorrat.

Insgesamt wurden im Raum Minden-Lübbecke in diesem Jahr 111 Jungkäuze beringt. 2015 waren

es 60 Käuze. Die Population ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen, erklärte mir Gerhard Neuhaus.

Von diesen etwas grimmig dreinschauenden Eulen kann man schon begeistert sein. Schade, dass es sie im Raum Hildesheim nicht mehr gibt. Aber vielleicht besteht ja in Zukunft noch Hoffnung, dass ein Steinkauzpaar seinen Weg zu uns findet und hier brütet.


Die Uhus vom Mariendom in Hildesheim

In diesem Jahr ist die Brut der Domuhus leider gescheitert. Der Grund dafür war der Tod des männlichen Uhus, wie es auch in der HiAZ zu lesen war. Am 19. Mai saß das Uhumännchen entkräftet auf der Erde im Kreuzgang. Es wurde umgehend in die Tierärztliche Hochschule nach Hannover gebracht, wo eine Trichomonaden-Infektion festgestellt wurde. Diese Krankheitserreger werden beim Verzehr von Tauben auf Uhus übertragen. Infolge dieser Infektion hatte das Männchen ca. 500 g an Gewicht verloren und konnte sich selbst und das Weibchen nicht mehr mit Nahrung versorgen. Es starb noch am gleichen Tag.

Das Uhuweibchen verließ zwei Tage später den Brutplatz im Kreuzgang. Im Nistkasten wurden drei Eier festgestellt, wovon ein Ei einen weit entwickelten Embryo enthielt. Vermutlich musste das Weibchen selbst mit jagen und hatte deshalb das Gelege verlassen, wodurch die Eier auskühlten. Es bleibt zu hoffen, dass das Uhuweibchen einen neuen Partner findet, mit dem es den Brutplatz am Dom wieder bezieht.

 

Wer sich für die Geschichte der Hildesheimer Domuhus interessiert, kann sie in der aktuellen Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift „VÖGEL – Das Magazin für Vogelbeobachtung“ in einem Beitrag mit der Überschrift „Stattliche „Falken“ von Joachim Achtzehn, Wilhelm Breuer, Angelika Krueger und Dirk Preuß nachlesen.

Alle Fotos in dem Artikel sind von Joachim Achtzehn.


April 2019

Erfolgreiche Hilfe der Eulen-AG

Dass die Eulenschutz AG nicht nur Schleiereulenkästen baut, sondern auch beratend tätig ist,  zeigt der Artikel "Der Turmfalke im Schleiereulenhaus" in der HiAZ vom 13. April 2019.

Beratung durch Salvatore Bologna vom OVH und Angelika Krueger vom NABU Hildesheim
Beratung durch Salvatore Bologna vom OVH und Angelika Krueger vom NABU Hildesheim

Herr Antes aus Bettrum hatte uns im Februar um Hilfe gebeten, weil in seinen Schleiereulenkasten seit zwei Jahren keine Eule einziehen wollte. Bei unserem Besuch in Bettrum stellten wir fest, dass in dem Nistkasten das Schattenbrett fehlte.  Außerdem rieten wir Herrn Antes, den Kasten innen schwarz anzustreichen, da die Eulen es gern "dunkel mögen", und ließen ihm noch die passende Einstreu mit "Stallgeruch für Eulen" da.

Vor einigen Tagen kam eine Mail aus Bettrum mit Fotos und der Frage, welcher Vogel dort eingezogen sei. Die Fotos zeigten eindeutig einen Turmfalken. Offenbar akzeptieren Turmfalken auch das "Schleiereulenambiente". Über die sofortige Annahme des Kastens, auch wenn es keine Eule ist, freuen wir uns sehr.


März 2019

„Ein Herz für Eulen“

So wirbt die Arbeitsgemeinschaft Eulenschutz des NABU Hildesheim. Um über ihr Projekt „Hilfe für unsere Schleiereulen“ zu informieren, findet in den Räumen der Sparkasse Hildesheim Finanz-zentrum Marktplatz, Rathausstraße 21 – 23, eine Ausstellung mit Postern zu dem Thema statt. Interessierte Besucher können sich über das Leben der Eulen und über Hilfsmaßnahmen zum Schutz der Eulen, die von NABU und OVH durchgeführt werden, informieren. Die Ausstellung, bei der auch ein Nistkasten für Eulen gezeigt wird, kann vom 1. bis 15 März besucht werden. Danach je 1 Woche in der Leihbücherei und im Gymnysium Josephinum.

Siehe auch HAZ Artikel von Karina Scholz am 26.2.2019 und Screenshot von der Homepage des GJ..

 


Februar 2019


Januar 2019

HAZ vom 25.1.2019
HAZ vom 25.1.2019

„Kampf um die Schleiereule“ – So kann man es am 25. Januar 2019 in der HAZ lesen. Keine Frage, ein gut formulierter Artikel, der auf die Problematik des Rückgangs der Schleiereulenpopulation hinweist. Dass dieser Bericht nun ganz anders aussieht als der Entwurf, der vom NABU und OVH bei der Zeitung eingereicht wurde, kann man verschmerzen, dass aber das Wichtigste fehlt, nämlich die Kontaktdaten zur Meldung von Schleiereulenvorkommen, ist ausgesprochen ärgerlich. Die „Presseinformation Schleiereule“, so wie sie von uns bei der HAZ eingereicht wurde, könnt Ihr hier lesen.

Besser war der Kehrwieder, auch die HAZ hat am 2.2. nachgezogen....


Dezember 2018

Nun kann eingezogen werden! Die HAZ berichtet:

Gerade rechtzeitig zum Nikolaus haben wir unseren ersten Schleiereulenkasten eingebaut. Dazu musste zunächst eine Einflugöffnung in der Außenwand der Wassermühle in Söhre angelegt werden. Danach befestigten Günther, Peter und Andy den Brutkasten an der Innenwand und stützten ihn mit einem Holzgestell aus Paletten und Holzlatten ab. Blicken die Eulen jetzt aus dem Kasten heraus, lockt eine große Streuobstwiese zum Beutefang. Wir hoffen, dass bald die ersten Mieter in den Eulenkasten einziehen. Auch die HiAz berichtete am 6. Dezember über diese Aktion (siehe unten).


November 2018

Unser erster Schleiereulenkasten

Der erste Schleiereulenkasten der AG Eulenschutz soll in der Wassermühle in Söhre eingebaut werden. Wir freuen uns darüber, dass Frau Oelve und Herr Timpe, die Besitzer der Wassermühle, uns den Einbau ermöglichen. Am Dienstag, dem 20. November, waren Andy Keller, Günther Schluhe, Peter Wickbold und Angelika Krueger in der Mühle, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie der Einbau des Kastens erfolgen kann und welche Materialien noch benötigt werden. Bei einer heißen Tasse Kaffee (Vielen Dank Herr Timpe!) wurde der Einbau besprochen. Darüber und über die Wassermühle informiert ein Artikel in der HiAZ vom 22. November (siehe unten). 

HAZ am 22. November 2018
HAZ am 22. November 2018
So sieht er (fast) aus, innen wird er noch mit Naturfarbe schwarz angestrichen.
So sieht er (fast) aus, innen wird er noch mit Naturfarbe schwarz angestrichen.

September 2018

Liebe Eulenfreunde,

wie ich euch geschrieben hatte, war heute Morgen die Möglichkeit, bei der Kontrollrunde für Schleiereulenkästen im Raum Hemmingen mitzufahren. Ich habe diese Gelegenheit genutzt und dabei viel über Schleiereulenkästen, Schleiereulen und Standorte gelernt. In allen sechs Kästen, die kontrolliert wurden, fand keine Zweitbrut statt, aber in zwei Kästen schlief je eine Eule, in einem dritten Kasten saß ein Schleiereulenpärchen. Bemerkenswerterweise war dabei eine ganz weiße Schleiereule (2. Foto). Sie sind sehr selten, wurde mir erklärt. Herzliche Grüße Angelika, 13.09.2018


Treffen der AG Eulenschutz am 5. September 2018 im NABU Büro

Unser Hauptthema bei unserem Treffen war die Schleiereule. Sie ist an ihrem herzförmigen Gesichtsschleier, den dunklen Augen und ihrer hellen Unterseite erkennbar. Sie nistet in Gebäuden, häufig sind das Scheunen und Kirchen. Um sie und ihre Brut dort vor Mardern zu schützen, werden Schleiereulenkästen angebracht. Diese werden von Eulenschützern zu bestimmten Zeiten kontrolliert. Bei den diesjährigen Kontrollen auf Zweitbruten, in guten Mäusejahren gibt es auch Zweit- und sogar Drittbruten, wurden im Raum Salzgitter, Peine und auch Hannover bisher keine positiven Ergebnisse verzeichnet. Erstbruten haben aber stattgefunden. Dies ist ein Zeichen dafür, dass es zurzeit zu wenig Mäuse gibt. Ursache dafür könnte der verregnete Sommer im letzten Jahr sein, von dem sich die Mäusepopulation noch nicht wieder erholt hat, aber auch die Intensivierung der Landwirtschaft könnte ein Auslöser dafür sein. Die Scheunenböden, auf denen sich Schleiereulen gerne aufhalten, und wo sie auch Mäuse jagen können, gibt es heute nicht mehr überall. Viele Scheunen werden anders genutzt. Häufig stehen dort die Maschinen und Traktoren der Bauern, aber auch Autos und Wohnmobile.

Wie es bei den Schleiereulen in unserem nördlichen Nachbarkreis aussieht, kann man im Jahresbericht der AG Eulen des HVV (Hannoverscher Vogelschutzverein) für 2017 nachlesen (siehe Anhang).

Geplante Aktionen der AG Eulenschutz sind

 -   Kontrolle der Schleiereulenkästen im Raum Gronau

 -   Interessenten können beim Einbau von Schleiereulenkästen mit dabei sein

 -   Suche nach Schleiereulenvorkommen in den umliegenden Dörfern

 Außerdem ist ein Besuch des Kirchturms in Eberholzen geplant, der die Auszeichnung des NABU „Lebensraum Kirchturm“ bekommen hat.

 A. Krueger


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Jahresbericht des HVV für 2017 Schleiere
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Anmerkungen zu dem Film:

Dieser Filmbeitrag im NDR ist bei Uhuschützern nicht unumstritten. Könnte man doch aus den Untersuchungen über die Flughöhen der Uhus in Schleswig-Holstein die Schlussfolgerung ziehen, dass Uhus niedrig fliegen und deshalb gar  nicht in die Reichweite der Rotorblätter von Windkraftanlagen kommen. Deshalb fordern bereits Teile der Windenergiewirtschaft, die Widerstände gegen die Ausbaupläne in Uhulebensräumen aufzugeben.

Tatsächlich ist nachgewiesen, dass Uhus sehr hoch fliegen können. In Ahrensburg in Schleswig-Holstein haben sie in einem Wanderfalkenkasten auf einem 50 m hohen Fernmeldeturm gebrütet.

Somit ist es wichtig anzumerken, dass die niedrigen Flughöhen der Uhus, von denen in dem Filmbeitrag berichtet wird, nur für den untersuchten Bereich und nur in der untersuchten Zeit gelten, aber in keinem Fall verallgemeinert werden dürfen. 

 

Uhu (Bubo bubo), Foto: Kdsphotos, Lizenz: CC0 Creative Commons
Uhu (Bubo bubo), Foto: Kdsphotos, Lizenz: CC0 Creative Commons

August 2018

Gründungstreffen mit 12 Teilnehmern erfolgreich!

Liebe Eulen-Freunde!

Ein ganz herzliches Dankeschön für euer Interesse an der Eulenschutz-AG des NABU und auch für die konstruktiven Gespräche gestern Abend!

Mit dieser Mail möchte ich einmal ausprobieren, ob es mit unserem E-Mail-Verteiler klappt.

Von unserem Gründungs-Treffen gestern schicke ich euch noch ein Protokoll.

Für unsere geplanten Aktivitäten für die Schleiereulen können wir uns von den Eulen-Gruppen aus den benachbarten Landkreisen Peine, Hannover und Salzgitter beraten lassen. Dort gibt es bereits längere Zeit Eulen-Gruppen beim NABU. Sie haben ihre Hilfe angeboten.

Herzliche Grüße   Angelika
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Eulen AG 1.8.2018 Protokoll des Gründung
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Eulen AG 1.8.2018 Zusammenfassung Schutz
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HAZ 3.8.2013
HAZ 3.8.2013


Mittwoch, 1. August, 19 Uhr: NABU Gründung der Eulen-AG

Eulen sind aufgrund ihrer besonderen Lebensweise ganz besondere Vögel. Welche der 13 europäischen Eulenarten kommen bei uns vor und was können wir zum Schutz dieser Eulen in unserer Region tun? Darüber werden wir uns abstimmen und gemeinsam überlegen, wie wir den Eulen, die bei uns leben, helfen können. Wir freuen uns über alle Interessierten, die bei der Eulen AG mitmachen möchten. Gäste willkommen!

NABU-Büro, Dingworthstraße 38, Hildesheim


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