IG Wolf

Ihr Ansprechpartner und Wolfsbotschaftler:

 

Sven Futterer 

Tel. 05183 5011884

sven.futterer(at)t-online.de

(Kontaktformular siehe unten)


Die IG Wolf trifft sich unregelmäßig im NABU Büro in der Dingworthstraße 38, 31137 Hildesheim. 

Dabei informieren wir uns und unsere Gäste über die aktuelle Verbreitung des Wolfes sowie die Folgen und Herausforderungen, die sich aus seiner Rückkehr für Gesellschaft und Natur ergeben.

Darüber hinaus werden wir zu verschiedenen Anlässen Informationsstände organisieren, um die Öffentlichkeit aufzuklären und bei ihr für Akzeptanz gegenüber dem Wolf zu werben.

 Es wird mittelfristig angestrebt, durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen ein Netzwerk von "Wolfsfreunden" aufzubauen,  von dessen Wirken dann nicht nur 'Isegrim', sondern auch eine Reihe anderer heimischer Tierarten profitieren sollen.


HAZ am 20.9.2019


Nachrichten

2019

Freitag, 8. November, 19 Uhr

Canis lupus - zurück in Niedersachsen.

Seit fast 20 Jahren gibt es wieder freilebende Wölfe in Deutschland. Seit 12 Jahren sind sie auch in Niedersachsen heimisch. Was bedeutet die Rückkehr des Beutegreifers für unsere Kulturlandschaft? Was hat sich verändert seit Isegrim wieder durch unsere Wälder streift? Woran erkenne ich einen Wolf und wie verhalte ich mich? Antworten auf diese Fragen gibt es vom NABU Wolfsbotschafter Sven Futterer. Ein multimedialer Vortrag zur Rückkehr des Wolfes in seine alte Heimat. Wir sind zu Gast beim Tierschutzverein Elze.  Informationen bei Dieter Goy, dieter.goy@diego-consing.eu


2017

Canis lupus ist im Landkreis unterwegs!

Erste Foto- und Videobeweise  belegen die Rückkehr des Wolfes in den Landkreis Hildesheim und den Raum Seesen - Bad Gandersheim - Bockenem - Salzgitter. Doch die Meldungen vom Wolf und besonders von Wolfsrissen polarisieren in den Medien. Deshalb ist es wichtig, solche Nachrichten differenziert zu betrachten, denn auch über Isegrim werden eine Menge "Fake News" verbreitet. Ein Wolfsriss kann zwar per DNA-Probe nachgewiesen werden, doch diese muss innerhalb von 24h ins Labor gelangen. Der Nachweis ist deshalb wichtig, weil auch andere Beutegreifer wie Luchse oder wildernde Hunde können als "Täter" in Frage kommen. 

Wenn Sie einen Wolf oder eine Wolfsfährte gesichtet haben, wenden Sie sich bitte an Sven Futterer (Kontaktformular siehe unten) oder beim Wolfsmonitoring Niedersachsen.


Wolf im Landkreis Hildesheim gesichtet

Bild: HAZ
Bild: HAZ

Zum ersten Mal ist im Landkreis Hildesheim ein Wolf gesichtet worden. Bei dem am Ostermontag zwischen Hotteln und Ingeln-Oesselse entdeckten Tier handele es sich offenbar tatsächlich um einen Wolf.

Weitere Informationen finden Sie in den PDFs.

 

Download
201704-19 Wolf im LK Hi HAZ.jpg
JPG Bild 203.2 KB
Download
201704-20 Wolf Hildesheim_HAZ print.jpg
JPG Bild 1.3 MB

Weitere Informationen

Sie möchten sich weiter über Wölfe informieren? Auf der Website des NABU Bundesverbandes finden Sie einen Artensteckbrief und Anworten auf die wichtigsten Fragen zu canis lupus, sowie eine Stellungnahme des NABU zum Thema "Wölfe in Deutschland".  Auch das Land Niedersachsen hat ein Wolfsbüro, das zwischen Wolf und Mensch vermitteln soll. Im Rahmen dessen findet auch ein Wolfsmonitoring statt, dass Nachweise, Risse und Totfunde koordiniert und auswertet.  Der Bund informiert auf der Seite des DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle zum Thema Wolf. Vor Ort können Sie den Wolf im Wisentgehege Springe oder beim Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. kennenlernen und erleben. 

Broschüren über Wölfe finden Sie auch in unserem NABU Büro in der Dingworthstraße 38, 31137 Hildesheim.


E-Mail an Sven Futterer per Kontaktformular:

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.